Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Kleine Fortschritte in iMovie für iPhone

Ein auf 1.1 stellte gestern zur Distribution. Neben der Kompatiblität mit iOS 4.1 und dem neuen Touch, lassen sich Videoclips in der Timeline nun auch ; ein klarer Fortschritt. Aber, wo ist das Suchen?

Leider erlaubt der Medienbrowser immer noch keine Suche. Dafür fehlt mir insbesondere bei Musik jegliches Verständnis. Man kann doch nicht Mobilgeräte mit solch gewaltigen Datenspeichern anbieten und dann die Mediensuche – am besten mit “Probehören” – beim Videoschnitt vergessen. Hat der Hobby-Cutter nach endlosem Scrollen durch die Titelliste dann doch den richtigen Song gefunden, erzeugt iMovie 1.1 wenigstens eine Endlosschleife, sollte dieser kürzer sein als die Video-Komposition, immerhin.

iMovie hat noch gewaltiges Optimierungspotenzial. In der Zwischenzeit hilft man sich aus indem man die Suchfunktion der iPod App nutzt und dort eine neue Wiedergabeliste mit dem gewünschten Song erstellt. Die Liste wird dann von iMovie erkannt. Bei sehr grossen Mediatheken ist dies vielleicht der effizienteste Weg.

Frohes Schaffen!


IFA 2010: Naturverbunden

Das Thema Nachhaltigkeit war nicht nur bei den großen Herstellern der Elektronikbranche allgegenwärtig, auch die kleinen warben mit ausgeprägter Naturverbundenheit. Zur ultimativen Ökoindividualisierung gehören die folgenden beiden Beispiele:

Recycling : eine Hülle für ökologische Bastelfreaks stellt auf der vor. Die aus Recycling-Papier hergestellte Hülle wird direkt mit den passenden Filzstiften für die eigene Gestaltung geliefert. Noch befindet sich das sog. Sketch Up Cover bei Trexta nicht im Verkauf. Ein Cover für das iPhone 4 habe ich nicht gesichtet. Wer seinem Nachhaltigkeitsdrang als unbedingt mit dem Smartphone Ausdruck verleihen möchte, sollte auf ein iPhone 3GS umsteigen.

Notebook Ständer im Landhausstil: Man stelle sich ein Unibody-Macbook auf dieser Holzkonstruktion vor: nicht immer siegt der gute Geschmack. Vielleicht bietet jemand im nächsten Jahr die passende Design-Klebefolie mit Holzmaserung für die Notebookgehäuse an, dann könnte wieder ein Schuh draus werden ;-)


iTV: und wieder wird sich alles ändern

Dass kurz vor einem anstehenden -Event die Gerüchte um neue Produkte mit dem Apfel-Logo den Siedepunkt erreichen ist mittlerweile obligatorisch. Für September steht neben einem des - – in dem die ganzen tollen Komponenten wie A4 Prozessor, Retina Display und Frontkamera installieren darf – insbesondere der Nachfolger (Codename iTV) im Zentrum der mit Insiderwissen aufgeblähten Glaskugeln.

Früh kursierten Vermutungen, dass der AppleTV-Nachfolger ein extrem kostengünstiges Gerät (um die 99$) mit geringem Speicher ist, welches mit dem iOS Betriebssystem betrieben wird; also eine Art iPod Touch ohne Display. Die Schlankheitsspekulationen begründen sich vor allem durch Apple’s Übernahme des Musik--Dienstes . So stehen Vermutungen im Raum, dass das iTV künftig über aus der bedient wird. Videoinhalte werden also direkt über das Netz auf das Gerät “gestreamt”. Somit benötigt das iTV selbst nur noch einen sehr kleinen, lokalen “Zwischenspeicher”.  Die iOS-Basis würde zudem den Betrieb von Apps ermöglichen, welches die in die Nähe von deutlich mehr Interaktivität und Funktionalität bringen würde. Auch könnten Gerät wie das und das iPhone stärker in das heimische, mediale Erlebnis eingebunden werden. (weiterlesen …)


Vimeo Content auf dem iPad dank HTML5

Gesten wurde bekannt, dass nun auch seinen Content in bereitstellt und somit seinen Konsumenten die Verwendung des iPads erlaubt. Die -Funktion ermöglicht das Einbinden der Videos in die eigene Website über einen iframe. Dieser erkennt den Browser und schaltet zwischen und HTML5 um. Das Probevideo in diesem Post ist sowohl mit dem Browser (dann ) oder dem (HTML5) zu betrachten. (weiterlesen …)


iMovie für iPhone – Kurzer Praxistest

Bei Anwendungen, mit denen traditionell auf richtigen Rechnern wie Desktops oder Notebooks gearbeitet wird, bin ich stets skeptisch, wenn diese auf Mobilgeräte portiert werden. Nicht anders verhält sich das mit für . Trotz seiner Funktionseinschränkungen gegenüber Final Cut, bin ich mittlerweile ein Fan von auf dem geworden, da sich kurze Clips in guter Qualität einfach schneiden und vertonen lassen. Aufgenommene Videoclips direkt unterwegs zu bearbeiten hat gerade von dem Hintergrund der Sozialen Netzwerke einen gewissen Charme. Doch ist es trotz der kleinen Displayfläche des iPhones wirklich möglich einen effizient Film zu schneiden? Die Antwort ist: erstaunlicherweise ja. (weiterlesen …)


Fingerbruch: iWork auf dem iPhone 4

Die Jungs von 9to5mac haben versuchshalber Pages for iPad auf einem iPhone 4 installiert. Die Sache läuft recht gut, allerdings stellt sich sofort die Frage nach dem technisch machbaren und dem technisch sinnvollen. Wer damit arbeiten will braucht schon so etwas wie transparente Hände. Ich persönlich finde auf dem schon recht eng. Trotzdem eine Anerkennung für den Hack.


AppStore: Try before you Buy?

Ein kurzer Freudenschrei ging heute durch die fachkundigen Twitterkanäle als eine neue Rubrik in ’s auftauchte: Try before you Buy. Kostengeplagte Mobiljunkeys sahen bereits voll funktionsfähige Superapps auf ihrem Retina-Display flimmern. Endlich wird man – wie auf dem üblich – Software vor dem Kauf testen können, bevor man auch nur einen Cent für Schrott ausgeben muss. Leider entpuppt sich die Rubrik als Ansammlung von ohnehin erhältlichen Lite-Versionen. Hoffen wir auf baldige Besserung und warten gespannt, wie sich die neue Rubrik entwickeln wird.


Überall-Fernsehen im heimischen Netzwerk

… oder wie flexibel sind ’s DVB-T Gadgets? Nachdem ich mein Haus von Kabelfernsehen auf DVB-T umgestellt habe, wurde der Ruf nach einer -kompatiblen Lösung zum Überall- laut. Auf dem Markt tummeln sich Produkte, die DVB-T in meine heimische Rechnerwelt bringen konnten. Die letztendliche Entscheidung fiel auf einen Elgato -USB-Stick nebst 3-Software. Dieser funktioniert einwandfrei an dem iMac und an dem MacBook. Aufgrund der geringen Kosten – aber auch wegen der außergewöhnlichen Optik – dient ein (die Schreibtischlampe) als Mediencenter in meinem Wellness-Keller. Mangels USB2-Standard und ohnehin schlechtem Signal war die USB-Stick-Lösung hier leider nicht zielführend. Trotzdem musste auch dort eine Anbindung an das Digitalfernsehen realisiert werden. Aber wie? (weiterlesen …)