Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Neues von iPad 2, Apple TV und iOS4.2

Leider ist das in der 4.2 USB-Konfigurationsliste aufgetauchte Gerät “ 2,1″ das neue AppleTV und nicht wie zunächst vermutet eine neue Generation des Tablets. Schade, aber das soll die Gerüchteküche nicht weiter abkühlen lassen. Das nächste kommt ganz bestimmt. Damit wäre dann wohl auch bestätigt, dass das neue unter iOS läuft. Dies ist gefundenes Fressen für Jailbreaker und läßt auf Apps in späteren Updates hoffen.

Update – 17.09.2010: In der Zwischenzeit läßt ein asiatischer Zulieferer durchsickern, dass Apple die Industrialisierung des iPad 2 wiederum auf Basis eines 9,7″ Displays vorbereitet. Apple befinde sich bereits in der Schlußphase der Erprobung. Der Verkaufsstart sei für das erste Quartal 2011 projektiert. (via Digitimes)


iPad 7″ schließt die Lücke zwischen iPhone und iPad?

Die Gerüchteküche brodelt wieder. Nachdem nun das und die neuen iPods vorgestellt sind, spekuliert die Gemeinde über ein der zweiten Generation mit und einem 7″ . So wie im Bild würden sich die Größenverhältnisse darstellen. Wegen der Zielsetzung Apples zur konsequenten Verbreitung von , würde sich eine Front-Kamera in einem kleinen iPad gut machen.


Sind Novell GroupWise und das iPad gute Freunde?

Nicht wenige Unternehmen nutzen als kollaborative Software-Lösung.  Dessen Hauptaufgabe besteht vor allem darin, die schriftliche Kommunikation (eMail) und die effektive Terminabstimmung () zwischen den Mitarbeitern sicher zu stellen. Weiterhin verwaltet wichtige Kontaktdaten, erlaubt die Steuerung von und stellt eine Plattform für gemeinsam genutzte Dokumente zur Verfügung.

Bekannte Wettbewerber sind Microsoft Exchange oder Lotus Notes, wobei Exchange die größte Verbreitung haben dürfte. Etwas umständlich stellte sich in der Vergangenheit die Anbindung von Groupwise an Mobilgeräte dar.

Während nahezu jedes Smartphone MS Exchange versteht, waren Groupwise und Hochleistungstelefone weniger gut befreundet. Dies galt insbesondere für ’s und das . Mittlerweile hat sich die Situation verbessert. (weiterlesen …)


IFA 2010: Habe ich die Tablet-Zukunft gesehen?

Pünktlich zur Pfortenöffnung hat mich Berlins S-Bahn am Samstag morgen vor der IFA ausgespuckt. In großer Erwartung und bewaffnet mit allerlei Fotografier- und Internet-Equipment schritt ich auf den Pfaden der medialen Zukunft.

Interessanterweise stolperte ich als erstes über einen neuen iPad-Wettbewerber, das Interpad. Eine gute Gelegenheit meine Finger endlich mal über ein Android- gleiten zu lassen und auch ein Grund mich dem Thema iPad direkt am Anfang meiner IFA-Logs zu widmen. Meine erste Erfahrung mit einer Android-Platte war eher eine Begegnung der dritten Art. Der Mangel an Performance liess mir das Interpad direkt wieder aus den Händen fallen. Es war mir zu „sticky“ – mir fehlte die Leichtigkeit des Seins bei der Bedienung dieses Geräts. Vielleicht hatte ich ja später etwas mehr Glück. Ein schneller Griff an das iPad in meiner Schultertasche gab mir ein heimatliches Gefühl.

Natürlich hatte die IFA noch weiteren Herstellern eine geeignete Darstellungsplattform gegeben. Ich nenne hier die beiden auffallendsten Beispiele Samsung und Archos. Das Samsung klingt allein vom Namen her nach fernen Welten und viel Science Fiction. Nomen est Omen? Das Gerät selbst überzeugte im Vergleich zum Interpad zwar mit fühlbar mehr Rechenleistung, die Bedienung war aber ähnlich umständlich. Das mag wohl am kaum individualisierten Android liegen. Ein Offenbarungseid leistete sich das Tab nicht nur in Sachen Pastikhaptik und Verarbeitung (was ihnen allerdings einen kleinen Gewichtsvorteil gegenüber dem iPad verschafft), sondern auch im Umgang mit . Musikplayer und Fotos erinnern im Android-Umfeld mehr an das MP3s klicken in Windows, denn an flüssig, kreatives Konsumieren. Cool ist anders – nun gut, dies ist auch immer ein Stück weit Geschmacksache. Ein Hands-On von der IFA zum Galaxy Tab gibt es im Vimeo-Kanal von m4gic.net.

Archos hatte aus Mangel an Geräten nur noch ein geschrumpftes Tablet zur Begutachtung ausgestellt. Der resistive Touchscreen benötigte bei dieser Version noch Lupen-Tasten, um Bilder zu zoomen. Archos wird aber nach eigenen Aussagen im Herbst die große Tablet-Version mit Multitouch in den Markt werfen wollen – es gab sie nur eben nichtmehr zum Testen.

Die wenigen Tabletts, die ich sah waren alles andere als die Zukunft. Viel mehr liegt die Zukunft dieser Tablets soeben unter meinen Fingern und heisst iPad. In der aktuellen Umsetzung fehlt den Android-Tablets das Sex-appeal des iPads. Einigen Anwärtern aber auch noch die grundlegende Leistsungsbasis. Ja, sie haben einen Touchscreen, einige haben sogar eine , sie können tolle Spiele und auch Internet. Und trotzdem: sie sind die in Umgang und Haptik fühlbar schlechte Kopie einer grandiosen Vorlage: dem iPad. Preislich liegen übrigens alle Geräte leistungs- und ausstattungsbereinigt recht ähnlich, so dass einige dieser Platten es schwer haben werden sich zu behaupten. Trotzdem werden Android-Tablets ihren Platz im Markt finden. Dies begründet sich zum einen darin, dass viele Kunden auch heute noch nach TechSpec-Tabellen in der Art “? check! Flash? check! Telefonieren? check!” entscheiden und sich eine große Masse wiederum nicht dem “geschlossenen System” Apples unterwerfen wollen.

Update Galaxy Tab – 08.09.2010

Samsung bietet das Galaxy Tab jetzt für 799 EUR bei Amazon an. Der Kunde erhält dafür ein Tablet mit 32GB Speicher und einem 7″ im Plastikgehäuse. Damit liegt es preisgleich mit Apple’s größtem iPad (64GB UMTS Version). Ob sich die im Galaxy Tab installieren Kameras (3MP Foto, 1.3MP Webcam) mit dem größeren und der hochwertigeren Haptik des iPads aufwiegen läßt, wird der Kunde für sich entscheiden müssen. Persönlich halte ich den Galaxy-Preis für überteuert; es hat mir auf der IFA nicht gerade die Kinnlade fallen lassen. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass einige Mobilfunkprovider ein gesponsortes Paket mit dem Galaxy Tab zusammen stellen. In den USA wird der iPad-Konkurrent für knapp 400 USD mit Vertrag angeboten werden.


Wird’s ein iPod Nano oder eine Uhr oder was?

Noch ganze vier Tage und das Gerüchterad rotiert weiter. Das vor fast zwei Monaten im Netz aufgetauchte Mini-Display führte bereits zu Spekulation darüber, was Apple wohl damit anfangen will. Die sechste Generation des ist wohl die wahrscheinlichste aller Möglichkeiten. Der kleine Touchscreen würde eine sehr kompakte Bauform ermöglichen. macerkopf.de hat ein schönes Design aus den im Netz veröffentlichten Cases abgeleitet. m4gic.net beschreibt die als mögliche Ergänzung zum iPod Nano. Es gab früher schon Palms am Handgelenk, die mit äußerst wenig Erfolg vertrieben wurden. Eine Uhr, die man täglich an den USB-Port anschliessen muss ist eben extrem unpraktisch. Das iPad Nano mit 3cm Bildschirmdiagonale bleibt dann doch eher der Wunschtraum der radikalmobilen Kleinbefingerten.


iPad App: Mindmaps auf dem iPad mit Popplet

Die bekannteste Methode der Ideenvisualisierung und Gedankenordnung ist sicherlich das Mindmapping (Wikipedia-Link).  Eine (Gedankenlandkarte) stellt Ideen und Gedanken in Form eines Baumdiagramms in Bezug zueinander. Somit werden Mindmaps gerne beim sogenannten (Problemlösung durch freies ohne bestimmte Regeln und analytische Methoden, meist in Gruppen) verwendet um die freie Gedankenentfaltung zu fördern, die Ergebnisse aber nachvollziehbar festzuhalten.

Im AppStore werden für das iPad eine Vielzahl an Apps feil geboten, die Mindmapping auf dem Touch- unterstützen. Die meisten dieser Anwendungen sehen allerdings mehr nach trockener Arbeit, denn nach Spass und Kreativität aus. Sie sind deshalb – vom Prinzip her – für ein Brainstorming recht unattraktiv. Hier differenziert sich “” (AppStore-Link) deutlich von seinen Wettbewerben. Popplet ist bunt, leicht zu bedienen und bietet eine Reihe interessanter Funktionen.

Die Macher von Popplet haben versucht dem User ein möglichst Umfeld zu schaffen. So lassen sich auf einer freien Fläche prinzipiell nur zwei Formen generieren: Boxen und Linien. Die Boxen tragen den Inhalt der . Dies kann ebenso Text sein wie Bilder und Freihandzeichnungen. Die Boxen lassen sich in Größe und Farbe verändern, frei mit den Fingern über dem Bildschirm bewegen und beliebig anordnen. Linien verbinden die Boxen untereinander und können so einen inhaltlichen Zusammenhang herstellen. Wie es sich für ein ordentliches Mindmapping gehört, bleiben die Verbindungen unabhängig von der Position oder der Größe der Box bestehen. Popplet ist auf 100 Boxen je Mindmap limitiert. Darüber hinaus würde ein Baum aber ohnehin äußerst unübersichtlich werden. (weiterlesen …)


iTV: und wieder wird sich alles ändern

Dass kurz vor einem anstehenden -Event die Gerüchte um neue Produkte mit dem Apfel-Logo den Siedepunkt erreichen ist mittlerweile obligatorisch. Für September steht neben einem Update des - – in dem Apple die ganzen tollen Komponenten wie A4 Prozessor, Retina Display und Frontkamera installieren darf – insbesondere der Apple Nachfolger (Codename ) im Zentrum der mit Insiderwissen aufgeblähten Glaskugeln.

Früh kursierten Vermutungen, dass der AppleTV-Nachfolger ein extrem kostengünstiges Gerät (um die 99$) mit geringem Speicher ist, welches mit dem Betriebssystem betrieben wird; also eine Art iPod Touch ohne Display. Die Schlankheitsspekulationen begründen sich vor allem durch Apple’s Übernahme des -Streaming-Dienstes Lala. So stehen Vermutungen im Raum, dass das iTV künftig über aus der Cloud bedient wird. Videoinhalte werden also direkt über das Netz auf das Gerät “gestreamt”. Somit benötigt das iTV selbst nur noch einen sehr kleinen, lokalen “Zwischenspeicher”.  Die iOS-Basis würde zudem den Betrieb von Apps ermöglichen, welches die in die Nähe von deutlich mehr Interaktivität und Funktionalität bringen würde. Auch könnten Gerät wie das und das iPhone stärker in das heimische, mediale Erlebnis eingebunden werden. (weiterlesen …)


Vimeo Content auf dem iPad dank HTML5

Gesten wurde bekannt, dass nun auch seinen Content in bereitstellt und somit seinen Konsumenten die Verwendung des iPads erlaubt. Die -Funktion ermöglicht das Einbinden der Videos in die eigene Website über einen iframe. Dieser erkennt den Browser und schaltet zwischen und HTML5 um. Das Probevideo in diesem Post ist sowohl mit dem Browser (dann ) oder dem (HTML5) zu betrachten. (weiterlesen …)