Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
iMovie für iPad und die ungeliebten Fremdvideos

Dass sich gerne für die geschlossene Lösung entscheidet ist allgemein bekannt. Enttäuschend wird es allerdings, wenn Mobilgeräte mit Apfelrücken das eigene -Format nicht verarbeiten können, nur weil sie mit Kameras anderer Hersteller aufgenommen wurden. So wird der amitionierte Hobby-Regisseur auf Reisen schwer enttäuscht, wenn er sein teures 2 über das (ebenfalls teure) mit seiner Panasonic- verbindet. Zwar kann er seine frisch gefilmten Clips in der Foto- ansehen, in erscheinen sie deshalb noch lange nicht. Laut Support-Website ist das aber ein Feature.


iPad Eins, Zwei oder Drei

Das 2: schlank, schnell und – endlich – mit zwei Kameras ausgestattet. Aber lohnt sich ein wirklich, wenn man bereits ein iPad der ersten Generation besitzt? Ich habe mein neues iPad nun einige Tage im Dauerbetrieb getestet und komme zu der folgenden Erkenntnis: es kommt drauf an. Worauf? Auf den Einsatzzweck.

Profitieren werden sicherlich Spielenthusiasten und User mit Turbofingern, die ihren Geräten hinsichtlich ihrer Bedienungsgeschwindigkeit immer einen Schritt voraus sind. Dieser Typus von Benutzer wird die verbesserte des neuen iPads zu schätzen wissen. Auch Menschen mit ausgeprägtem Hang zu mobilen Videochats wird die Frontkamera einen Mehrwert bereiten. Die Rückkamera ist übrigens für nichts wirklich zu gebrauchen, dies liegt simpel am umständlichen Handling des Geräts als Video- oder Fotokamera. (weiterlesen …)


Skyfire for iPad: Superbrowser oder netter Versuch?

Nachdem als -fähiger für das seit einiger Zeit auf dem Markt ist, hat die Softwareschmiede Skyfire Labs jetzt eine Version für das vorgestellt. Um das größere Display auszunutzen wurde der Benutzerschnittstelle eine Art Dock mit Zusatzfunktionen verpasst, die eine bessere Einbindung  von Social Media in das Surferlebnis ermöglichen. So kann der Nutzer innerhalb der besuchten Webseiten nach Videos suchen, einen Blick auf seine - und -Timeline werfen, recherchieren was andere an der besuchten Seiten “mögen” oder nebenher seine News lesen. Auch an das Sharing über sämtliche prominente Dienste wurde gedacht. (weiterlesen …)


Warum iOS4 auf dem iPad nur bedingt begeistert

Seit Monaten schon trage ich Multitasking, Ordner und Sammel-Inbox in meinem durch die Welt – und bin auch hinreichend zufrieden mit der Umsetzung der Funktionen in 4. Ernüchterung und Unverständnis drängten sich jedes Mal in den Vordergrund, wenn ich mein in die Hand nahm. Das Fehlen grundsätzlicher Funktionen, an die ich mich durch das iPhone bereits gewöhnte, bremste meinen Konsumgenuss auf Apples Tablett gnadenlos aus: jedes Mal zurück auf Null und Halbmarathons durch eine schier unendliche Zahl an -Screens.

Erst im November sollten die tollen Dinge auch für das iPad zur Verfügung stehen? Für mich unverständlich, bauen doch iPhone 4 und iPad auf der gleichen Prozessorarchitektur auf. (weiterlesen …)


Novell GroupWise und das iPad – Update

Ghost Pattern hat den Apps GW Mail und GW Calendar ein verpasst. Nun ist es möglich Dateianhänge an eMails und Einladungen per zu öffnen und nicht nur in der -eigenen Vorschau zu betrachten. Damit wurde ein schwerwiegender Nachteil der Software für den Produktiveinsatz korrigiert. In ihrer jetzigen Form sind die Apps sicherlich als empfehlenswert zu betrachten und bieten eine kostengünstige Alternative zu -Diensten. Den ganzen Artikel zu und dem finden Sie hier: Sind Novell GroupWise und das iPad gute Freunde?


iPad Schutzhüllen: was ist zu beachten?

Geschätzte sechs bis acht Millionen iPads wurden bis dato weltweit abgesetzt. Entsprechend hoch ist mittlerweile die Auswahl an Schutzhüllen für ein Gerät, welches eigentlich dafür designed wurde, unbedeckt betrieben zu werden. Aber gerade weil das so gut aussieht, möchten viele Kunden, dass sich dieser Zustand so lange wie möglich konserviert. Grundsätzlich werden drei verschiedene Bauformen von Schutzhüllen unterschieden: (weiterlesen …)


Brüderle und Schulz legal mit iPad im Bundestag

Der Ausschuss für des deutschen Bundestag hat die Nutzung von -PCs im Plenarsaal nun offiziell genehmigt. Damit bewegen sich Bundeswirtschaftsminister und sein FDP-Kollege Jimmy mit ihren iPads nicht mehr länger in einer rechtlichen Grauzone. Angestoßen wurde die Diskussion von selbst, als er anlässlich seiner Parlamentsrede am 10.6.2010 (Video) von seinem ablas. Wegen des hohen Störfaktors (aufgeklappte Bildschirme, Lüftergeräusche, etc.) bleibt die Verwendung von Notebooks weiterhin verboten.

: Merkel, (beide iPads) und Rösler () gesellen sich laut Gutjahr zu den o.g. Kollegen von der FDP. Damit steht es in Sachen mobiler Technologie aus Cupertino drei zu zwei für Gelb.


Sturm auf die Bastille: Apps und die Flimmerkiste

Der Meister selbst (Jobs) erklärt, warum jeder Versuch der IT-Industrie – auch ’s – den heimischen Fernseher zu erobern bisher scheiterte: eine – auch technische – Strategie zur breiten Markteinführung fehlt. Für jede Funktion, die dem Fernseher hinzugefügt wird, steht eine neue Box im Schrank und reiht sich eine weitere Fernbedienung neben die anderen. Kunden nehmen dies nicht an, halten sich zurück oder sind nicht bereit dafür zu zahlen. Man müsse die Zeit zurück drehen und das Konzept der Set Top Boxen von Grund auf neu entwerfen: eine Plattform mit einheitlicher Benutzerführung und Funktionen für Menschen bereit sind Geld zu spendieren. Im Gegensatz zum Mobilfunkbereich () erschweren zudem diversitäre Kabelnetze und global unterschiedliche Regelungen einen Erfolg versprechenden Ansatz. (Video: 9to5mac).

Nun lässt Jobs aber – sicherlich absichtlich – aus, dass es bereits (weiterlesen …)