Nach ein einigen Wochen Lion unter den Fingern und vor den Augen, wird es Zeit eine rein subjektive und persönliche Bilanz zu ziehen: Mac OS X Lion ist … schön. Aber was kann Apple mit dem Löwen unterm Strich für den User erreichen? Schon in frühen Präsentationen ließ Apple kaum Zweifel daran, dass sich iOS und Mac OS X in zukünftigen Versionen annähern werden und Lion sollte den ersten Schritt dazu einleiten. Die Begeisterung der Kunden über die mobilen iOS-Geräte sollte bis hinein in den iMac oder das MacBook strahlen. Im Ergebnis kam hierbei bei Lion das Launchpad und das irritierend verdrehte Scrollen heraus – eine Neuerung die ich sofort deaktiviert habe.
Der Meister selbst (Jobs) erklärt, warum jeder Versuch der IT-Industrie – auch Apple’s – den heimischen Fernseher zu erobern bisher scheiterte: eine – auch technische – Strategie zur breiten Markteinführung fehlt. Für jede Funktion, die dem Fernseher hinzugefügt wird, steht eine neue Box im Schrank und reiht sich eine weitere Fernbedienung neben die anderen. Kunden nehmen dies nicht an, halten sich zurück oder sind nicht bereit dafür zu zahlen. Man müsse die Zeit zurück drehen und das Konzept der Set Top Boxen von Grund auf neu entwerfen: eine Plattform mit einheitlicher Benutzerführung und Funktionen für Menschen bereit sind Geld zu spendieren. Im Gegensatz zum Mobilfunkbereich (iPhone) erschweren zudem diversitäre Kabelnetze und global unterschiedliche Regelungen einen Erfolg versprechenden Ansatz. (Video: 9to5mac).
Nun lässt Jobs aber – sicherlich absichtlich – aus, dass es bereits (weiterlesen …)
Leider ist das in der iOS4.2 USB-Konfigurationsliste aufgetauchte Gerät “iprod 2,1″ das neue AppleTV und nicht wie zunächst vermutet eine neue Generation des Apple Tablets. Schade, aber das soll die Gerüchteküche nicht weiter abkühlen lassen. Das nächste iPad kommt ganz bestimmt. Damit wäre dann wohl auch bestätigt, dass das neue Apple TV unter iOS läuft. Dies ist gefundenes Fressen für Jailbreaker und läßt auf Apps in späteren Updates hoffen.
Update – 17.09.2010: In der Zwischenzeit läßt ein asiatischer Zulieferer durchsickern, dass Apple die Industrialisierung des iPad 2 wiederum auf Basis eines 9,7″ Displays vorbereitet. Apple befinde sich bereits in der Schlußphase der Erprobung. Der Verkaufsstart sei für das erste Quartal 2011 projektiert. (via Digitimes)
Während mein iPhone 4 noch recht jung ich, nutze ich seit nunmehr vier Monaten das iPad und das Zweitpad. Nach dieser Zeit habe ich mich endlich dazu durchgerungen einige Worte zu meinen Usererfahrungen zu verlieren. Ja, das iPad hat klare Vor- und Nachteile. Ich fange am besten mit dem größten Nachteil an. Dieser ist nicht – wie man vielleicht zunächst vermuten mag – dass das iPad kein Flash kann. Wenn ich ehrlich bin, habe ich es bisher kaum bis garnicht vermisst. (weiterlesen …)
Ich nutze seit einiger Zeit das Nike Sports Kit zur Selbstmotivation beim Laufen. Heute morgen sollte es wieder los gehen mit meinem frisch aufgeladenen und auf iOS4 aufgerüsteten iPhone 3GS. Doch leider blieb es ein Lauf ohne Nike+ – mein iPhone 3GS fand den Sensor nicht. Das ebenfalls mit iOS4 gepimpte Zweit-3GS hatte das gleiche Problem. Sensorbatterie leer? Keineswegs, zwei weitere Sensoren verweigerten auch ihren Dienst. (weiterlesen …)
Im Laufe der Jahrzehnte nahm der Todesgriff viele Formen an – stetig wurde er roher und brutaler. So entschloss sich Apple auch für den tödlichsten aller Griffe eine Revolution zu starten. Leise und fein sollte er sein, nicht mehr grob und gnadenlos. Bruce Lee müsse vor Ehrfurcht auf die Knie sinken. So entschied man sich in den geheimen Labors von Cupertino eine kleine Markierung auf das Gehäuse des neuen Smartphones zu zeichnen, um dem User zum zielgenauen Griff zu verhelfen. (weiterlesen …)

