Keine schlechte Idee für nachweihnachtliche Geschenkvorhaben ist dieser formschöne USB Stick in Form eines Porsche 911. Das Fahrzeug ist aus Metall gefertigt und besitzt eine funktionierende Frontbeleuchtung die beim Auswerfen des Sticks zweimal kurz aufblendet und im Betrieb dauerhauft leuchtet. Die Räder des Modells sind frei drehbar. Um den Stick an ein Notebook anzuschließen, lässt sich der Stecker über einen Schieber aus dem Heck des Sportwagens ausfahren. Die Designer hätten vielleicht etwas größere Felgen wählen können. Der 2GB-Elfer liegt bei ca. 20-30 EUR und ist in diversen Online-Shops zu beziehen.
Nachdem Skyfire als Flash-fähiger Browser für das iPhone seit einiger Zeit auf dem Markt ist, hat die Softwareschmiede Skyfire Labs jetzt eine Version für das iPad vorgestellt. Um das größere Display auszunutzen wurde der Benutzerschnittstelle eine Art Dock mit Zusatzfunktionen verpasst, die eine bessere Einbindung von Social Media in das Surferlebnis ermöglichen. So kann der Nutzer innerhalb der besuchten Webseiten nach Videos suchen, einen Blick auf seine Facebook- und Twitter-Timeline werfen, recherchieren was andere an der besuchten Seiten “mögen” oder nebenher seine Google Reader News lesen. Auch an das Sharing über sämtliche prominente Dienste wurde gedacht. (weiterlesen …)

Seit Monaten schon trage ich Multitasking, Ordner und Sammel-Inbox in meinem iPhone durch die Welt – und bin auch hinreichend zufrieden mit der Umsetzung der Funktionen in iOS4. Ernüchterung und Unverständnis drängten sich jedes Mal in den Vordergrund, wenn ich mein iPad in die Hand nahm. Das Fehlen grundsätzlicher Funktionen, an die ich mich durch das iPhone bereits gewöhnte, bremste meinen Konsumgenuss auf Apples Tablett gnadenlos aus: jedes Mal zurück auf Null und Halbmarathons durch eine schier unendliche Zahl an App-Screens.
Erst im November sollten die tollen Dinge auch für das iPad zur Verfügung stehen? Für mich unverständlich, bauen doch iPhone 4 und iPad auf der gleichen Prozessorarchitektur auf. (weiterlesen …)
Google Street View ist online und schon entdeckt man die ersten “unkenntlich gemachten” Fassaden. Hier ein schönes Beispiel, auf das ich über Twitter (@mauisurfer25) aufmerksam wurde. Einige hundert tausend blinde Flecken wird es in Deutschland laut Widerspruchsschätzungen geben.
Nun gut, wenn es das Sicherheitsbedürfnis befriedigt. Schön ist es auch nicht für’s eigene Haus, wenn der Nachbar im Nebel steckt. Vielleicht findet sich der eine oder andere, der die fehlenden Fassaden als Foto in Google Earth über Panoramio einbindet. So sind die öffentlichen Straßenbilder der Allgemeinheit endlich wieder in ihrer ursprünglichen Pracht zugänglich (weiterlesen …)
Ghost Pattern hat den Apps GW Mail und GW Calendar ein Update verpasst. Nun ist es möglich Dateianhänge an eMails und Einladungen per iOS zu öffnen und nicht nur in der App-eigenen Vorschau zu betrachten. Damit wurde ein schwerwiegender Nachteil der Software für den Produktiveinsatz korrigiert. In ihrer jetzigen Form sind die Apps sicherlich als empfehlenswert zu betrachten und bieten eine kostengünstige Alternative zu ActiveSync-Diensten. Den ganzen Artikel zu Novell Groupwise und dem iPad finden Sie hier: Sind Novell GroupWise und das iPad gute Freunde?
Heute hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit das Mac Book Air 11″ etwas umfassender zu begutachten. Die Unboxing-Zeremonie überrascht zunächst mit sehr viel Luft im Karton – viel Verpackung für ein derart flaches Gerät. Mitgeliefert wird neben dem MacBook Air selbst: ein Netzteil (dieses bestimmt primär die Höhe des Kartons), eine wie üblich dürftige technische Beschreibung, einige Apple-Sticker und ein USB-Stick zur Systemwiederherstellung.
Das MacBook Air fasst sich wie erwartet sehr hochwertig an und liegt extrem leicht in der Hand. Diese Haptik war aufgrund der Aluminium-Unibody-Bauweise zu erwarten. (weiterlesen …)
Achtung: Dieses Video wurde entfernt. Bitte suche nach Atomic Tom Subway bei YouTube
Pianist (2,99EUR - iTunes Link)
iShred (3,99EUR – iTunes Link)
Drum Meister (1,59 EUR – iTunes Link)
Bassist (2,39 EUR – iTunes Link)
Auf alle Fälle sehens- und hörenswerte ist dieser Live-Auftritt der Band Atomic Tom in der New Yorker U-Bahn. Sämtliche Instrumente sind iPhone Apps. Atomic Tom verwendet die rechts aufgeführten Apps als Instrumente.
Um das gleiche Ergebnis zu erzählen gehören natürlich neben den Apps noch drei Freunde, etwas Talent und Übung dazu. Und natürlich ein Flugticket nach New York.

Endlich werden wieder Apple’s Wurzeln angepackt, und zwar am 20. Oktober. Erwartet wird ein neues Macbook Air in bisher noch unbekanntem Format (11.6 oder 13 Zoll), das nächste große Update von Mac OSX mit dem Codenamen Lion und natürlich das in letzter Zeit in der Gerüchteküche häufig aufgetauchte iLife ’11. Es wird auf jeden Fall spannend und spätestens am Mittwoch abend wissen wir mehr.
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