iOS5 ist grossartig. Viele neue und wichtige Funktionen haben ihren Weg auf meine Mobilgeräte gefunden: leichtfüßige Mitteilungen, ein wirklich vernünftiger Messenger-Dienst, schneller Kamera-Zugriff, Twitter-Integration. Sogar einen kleinen Task-Manager gibt es nun unter iOS – man freut sich eben auch über Kleinigkeiten. Das iPad lässt sich nun via Airplay spiegeln und seine sperrige Tastatur aufteilen und an die Ränder schieben. Noch mehr Apps wurden in hellbraunes Leder eingeschlagen – die Optik ist wie immer Geschmacksache. Unterm Strich aber ist iOS5 gelungen, auch wenn das Killerfeature Siri Besitzern älterer iOS Geräte leider vorenthalten bleibt. Zusammen iOS5 wurde auch Apples neuer Cloud-Service iCloud gestartet, der MobileMe bis spätestens Juni 2012 vollständig ablösen wird. (weiterlesen …)
Kurz nach der Veröffentlichung der Verbesserungen an iWork.com habe ich der ganzen Sache einen Kurztest unterzogen. Dabei musste die Familie Thomson aus den Layoutvorlagen von Pages dran glauben. iWork.com ist primär dazu gedacht eine Zusammenarbeit im Office-Bereich dahingehend zu ermöglichen, dass mehrere Autoren an einem Dokument “arbeiten” können. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man erstellt ein iWork-Dokument und teilt es mit anderen seiner Wahl in der Hoffnung, dass sie konstruktive Beiträge zu Inhalt und Gestaltung liefern – im Neudeutschen: sie sollen das Dokument “reviewen”. Dazu kann der Reviewer das Dokument und bestimmte Teile des Dokumentes kommentieren, oder es in den Formaten iWork, PDF oder MS Office zur weiteren Bearbeitung auf den heimischen Rechner laden. (weiterlesen …)
Es gibt viele Beiträge zum Thema: „wie binde ich diese tollen, animierten Tag Clouds in meine eigene Webseite ein?“. Die Tag-Clouds sind einmal dazu erfunden worden in Umfangreichen Blog nach Stichworten zu suchen. Deshalb ist auch das bekannteste Widget dieser Art jenes von RoyTanck. Eine TagCloud für die Blog-Engine WordPress. Mittlerweile machen sie sich aber auch als hübsch animierte Webseitenmenüs breit. (weiterlesen …)
Ich habe mich in einem der letzten Blogbeiträge damit beschäftigt, meine iWebseiten über sog. meta-tags für Suchmaschinen sichtbar zu machen. Einer der Hauptkritikpunkte von Besuchern von iWeb-Seiten sind aber die Ladezeiten, insbesondere dann, wenn sie über MobileMe veröffentlich wurden. Diese Trägheit hat verschiedene Gründe: (weiterlesen …)