Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Sind Novell GroupWise und das iPad gute Freunde?

Nicht wenige Unternehmen nutzen als kollaborative Software-Lösung.  Dessen Hauptaufgabe besteht vor allem darin, die schriftliche Kommunikation (eMail) und die effektive Terminabstimmung () zwischen den Mitarbeitern sicher zu stellen. Weiterhin verwaltet GroupWise wichtige Kontaktdaten, erlaubt die Steuerung von und stellt eine Plattform für gemeinsam genutzte Dokumente zur Verfügung.

Bekannte Wettbewerber sind Microsoft Exchange oder Lotus Notes, wobei Exchange die größte Verbreitung haben dürfte. Etwas umständlich stellte sich in der Vergangenheit die Anbindung von Groupwise an Mobilgeräte dar.

Während nahezu jedes Smartphone MS Exchange versteht, waren Groupwise und Hochleistungstelefone weniger gut befreundet. Dies galt insbesondere für Apple’s und das . Mittlerweile hat sich die Situation verbessert. (weiterlesen …)


Kleine Fortschritte in iMovie für iPhone

Ein auf 1.1 stellte Apple gestern zur Distribution. Neben der Kompatiblität mit iOS 4.1 und dem neuen Touch, lassen sich Videoclips in der Timeline nun auch ; ein klarer Fortschritt. Aber, wo ist das Suchen?

Leider erlaubt der Medienbrowser immer noch keine . Dafür fehlt mir insbesondere bei Musik jegliches Verständnis. Man kann doch nicht Mobilgeräte mit solch gewaltigen Datenspeichern anbieten und dann die Mediensuche – am besten mit “Probehören” – beim Videoschnitt vergessen. Hat der Hobby-Cutter nach endlosem Scrollen durch die Titelliste dann doch den richtigen Song gefunden, erzeugt iMovie 1.1 wenigstens eine Endlosschleife, sollte dieser kürzer sein als die -Komposition, immerhin.

iMovie hat noch gewaltiges Optimierungspotenzial. In der Zwischenzeit hilft man sich aus indem man die Suchfunktion der iPod nutzt und dort eine neue Wiedergabeliste mit dem gewünschten Song erstellt. Die Liste wird dann von iMovie erkannt. Bei sehr grossen Mediatheken ist dies vielleicht der effizienteste Weg.

Frohes Schaffen!


iMovie für iPhone – Kurzer Praxistest

Bei Anwendungen, mit denen traditionell auf richtigen Rechnern wie Desktops oder Notebooks gearbeitet wird, bin ich stets skeptisch, wenn diese auf Mobilgeräte portiert werden. Nicht anders verhält sich das mit für . Trotz seiner Funktionseinschränkungen gegenüber Final Cut, bin ich mittlerweile ein Fan von auf dem geworden, da sich kurze Clips in guter Qualität einfach schneiden und vertonen lassen. Aufgenommene Videoclips direkt unterwegs zu bearbeiten hat gerade von dem Hintergrund der Sozialen Netzwerke einen gewissen Charme. Doch ist es trotz der kleinen Displayfläche des iPhones wirklich möglich einen effizient Film zu schneiden? Die Antwort ist: erstaunlicherweise ja. (weiterlesen …)


Fingerbruch: iWork auf dem iPhone 4

Die Jungs von 9to5mac haben versuchshalber Pages for iPad auf einem iPhone 4 installiert. Die Sache läuft recht gut, allerdings stellt sich sofort die Frage nach dem technisch machbaren und dem technisch sinnvollen. Wer damit arbeiten will braucht schon so etwas wie transparente Hände. Ich persönlich finde auf dem schon recht eng. Trotzdem eine Anerkennung für den Hack.


AppStore: Try before you Buy?

Ein kurzer Freudenschrei ging heute durch die fachkundigen Twitterkanäle als eine neue Rubrik in Apple’s auftauchte: Try before you Buy. Kostengeplagte Mobiljunkeys sahen bereits voll funktionsfähige Superapps auf ihrem Retina-Display flimmern. Endlich wird man – wie auf dem üblich – Software vor dem Kauf testen können, bevor man auch nur einen Cent für Schrott ausgeben muss. Leider entpuppt sich die Rubrik als Ansammlung von ohnehin erhältlichen Lite-Versionen. Hoffen wir auf baldige Besserung und warten gespannt, wie sich die neue Rubrik entwickeln wird.


Überall-Fernsehen im heimischen Netzwerk

… oder wie flexibel sind ’s DVB-T Gadgets? Nachdem ich mein Haus von Kabelfernsehen auf DVB-T umgestellt habe, wurde der Ruf nach einer -kompatiblen Lösung zum Überall- laut. Auf dem Markt tummeln sich Produkte, die DVB-T in meine heimische Rechnerwelt bringen konnten. Die letztendliche Entscheidung fiel auf einen -USB-Stick nebst 3-Software. Dieser funktioniert einwandfrei an dem iMac und an dem MacBook. Aufgrund der geringen Kosten – aber auch wegen der außergewöhnlichen Optik – dient ein (die Schreibtischlampe) als Mediencenter in meinem Wellness-Keller. Mangels USB2-Standard und ohnehin schlechtem war die USB-Stick-Lösung hier leider nicht zielführend. Trotzdem musste auch dort eine Anbindung an das Digitalfernsehen realisiert werden. Aber wie? (weiterlesen …)


Greisige Remote-App, warum ist das so?

Die kleinen Dinge sind manchmal besonders interessant. Nun wundere ich mich, warum ich nach Monaten mein nur mit simulierter -Software als Fernbedienung verwenden kann. Auch ein von Apple’s Remote-App für iOS4 blieb bisher aus. iphone-ticker.de weiss warum und zitiert Apple’s Produkt-Designer Sachin Agarwal so:

But here’s why it hasn’t been updated: the person who wrote it is busy working on other things. Yes, the person, not the team. (He’s a good friend of mine). The engineers on the OS and iOS teams move back and forth between the two projects based on release cycles and what’s needs to ship next.

Ein einzelner Mensch ist im Hause Apple für die Entwicklung der - verantwortlich, und dieser hat eben aktuell andere Dinge zu tun. So ist meine Illusion über die Größe der iPhone Software-Entwicklung bei Apple zerstört und ich mache mir weiter keinen Kopf – die funktioniert ja recht gut.


iPhone Bumper Unboxing und erster Eindruck

So, nun gehöre ich auch zu den “Glücklichen”, die einen aus dem Apple Programm erhalten haben. Die ursprünglich geplante -- habe ich mir dann doch gespart. Trotzdem möchte ich einige Bilder für jene bereit halten, die noch auf den Bumper warten.

Der Bumper ist entsprechend seines Wertes sehr minimalistisch eingepackt. Kein Kubikmillimeter Raum ist verschenkt. (weiterlesen …)