Die Jungs von 9to5mac haben versuchshalber Pages for iPad auf einem iPhone 4 installiert. Die Sache läuft recht gut, allerdings stellt sich sofort die Frage nach dem technisch machbaren und dem technisch sinnvollen. Wer damit arbeiten will braucht schon so etwas wie transparente Hände. Ich persönlich finde iWork auf dem iPad schon recht eng. Trotzdem eine Anerkennung für den Hack.
Ein kurzer Freudenschrei ging heute durch die fachkundigen Twitterkanäle als eine neue Rubrik in Apple’s AppStore auftauchte: Try before you Buy. Kostengeplagte Mobiljunkeys sahen bereits voll funktionsfähige Superapps auf ihrem Retina-Display flimmern. Endlich wird man – wie auf dem Mac üblich – Software vor dem Kauf testen können, bevor man auch nur einen Cent für Schrott ausgeben muss. Leider entpuppt sich die Rubrik als Ansammlung von ohnehin erhältlichen Lite-Versionen. Hoffen wir auf baldige Besserung und warten gespannt, wie sich die neue Rubrik entwickeln wird.
… oder wie flexibel sind Elgato’s DVB-T Gadgets? Nachdem ich mein Haus von Kabelfernsehen auf DVB-T umgestellt habe, wurde der Ruf nach einer Mac-kompatiblen Lösung zum Überall-Fernsehen laut. Auf dem Markt tummeln sich Produkte, die DVB-T in meine heimische Rechnerwelt bringen konnten. Die letztendliche Entscheidung fiel auf einen Elgato EyeTV-USB-Stick nebst EyeTV3-Software. Dieser funktioniert einwandfrei an dem iMac und an dem MacBook. Aufgrund der geringen Kosten – aber auch wegen der außergewöhnlichen Optik – dient ein iMac G4 (die Schreibtischlampe) als Mediencenter in meinem Wellness-Keller. Mangels USB2-Standard und ohnehin schlechtem Signal war die USB-Stick-Lösung hier leider nicht zielführend. Trotzdem musste auch dort eine Anbindung an das Digitalfernsehen realisiert werden. Aber wie? (weiterlesen …)
Die kleinen Dinge sind manchmal besonders interessant. Nun wundere ich mich, warum ich nach Monaten mein iPad nur mit simulierter iPhone-Software als Fernbedienung verwenden kann. Auch ein Update von Apple’s Remote-App für iOS4 blieb bisher aus. iphone-ticker.de weiss warum und zitiert Apple’s Produkt-Designer Sachin Agarwal so:
But here’s why it hasn’t been updated: the person who wrote it is busy working on other things. Yes, the person, not the team. (He’s a good friend of mine). The engineers on the Mac OS and iOS teams move back and forth between the two projects based on release cycles and what’s needs to ship next.
Ein einzelner Mensch ist im Hause Apple für die Entwicklung der Remote-App verantwortlich, und dieser hat eben aktuell andere Dinge zu tun. So ist meine Illusion über die Größe der iPhone Software-Entwicklung bei Apple zerstört und ich mache mir weiter keinen Kopf – die App funktioniert ja recht gut.
Mit der App “Berlin” zeigt der Marco Polo Verlag wie ein Reiseführer auf dem iPad aussehen kann. MarcoPolo Berlin ist aktuell gratis im AppStore zu haben. Wahrscheinlich startet der Verlag mit dieser Aktion einen Versuchsballon, um die Resonanz der Kunden auf digitale Reiseführer zu testen. So lasse ich mich gern als Laborratte missbrauchen und probiere die App einfach mal aus. Eins sei vorweg gesagt: Marco Polo Berlin ist wirklich gut. Trotz ihrer vermeintlichen Teaser-Aufgabe ist die App üppig ausgestattet und damit als vollwertiger Reiseführer einzusetzen. (weiterlesen …)
Während mein iPhone 4 noch recht jung ich, nutze ich seit nunmehr vier Monaten das iPad und das Zweitpad. Nach dieser Zeit habe ich mich endlich dazu durchgerungen einige Worte zu meinen Usererfahrungen zu verlieren. Ja, das iPad hat klare Vor- und Nachteile. Ich fange am besten mit dem größten Nachteil an. Dieser ist nicht – wie man vielleicht zunächst vermuten mag – dass das iPad kein Flash kann. Wenn ich ehrlich bin, habe ich es bisher kaum bis garnicht vermisst. (weiterlesen …)
Das iPad ist etabliert und das iPhone 4 auf dem Markt. Schon gehen die Gerüchte rund um Apple’s Produkt-Roadmap in die nächste Runde. So tauchte auf Tw.apple.pro ein mysteriöses 3×3 cm großes Apple-Display auf, welches die Spekulationen um Jobs’ nächste Überraschung anheizt. Nachdem Apple den Mobilmarkt erfolgreich für sich eroberte, steht Mobilität ganz oben in Cupertinos Lastenheften.
Um so mehr könnte es in Kalifornien an der Zeit sein, sich erneut der iPad-Produktlinie zu widmen und Geräte von noch höherer Mobilität zu entwickeln. Werden wir bald das iPad Nano sehen? Vielleicht sogar als Schlüsselanhänger? Wir bleiben am (Strand-)Ball!
Die Palette an elektronischen Arbeits- und Konsumgeräten hat sich seit der Einführung des iPads in Form von Tablet-PCs erweitert. Tablets versuchen die Lücke zwischen Smartphone und Notebook zu füllen und versprechen “magisches” Surferlebnis auf großen Displays bei maximaler Mobilität. Viele Unternehmen glauben gerade im Tablet-Sektor ihr Seelenheil zu finden. So wurden zeitgleich mit dem iPad zwei andere Produkte vorgestellt, die auf der Tablet-Welle mitsurfen wollen: das WeTab (ehemals WePad) und das JooJoo. Weitere Hersteller haben ähnliche Produkte angekündigt.
Man kann viel über technische Daten wie Leistung, Speicher, Betriebssysteme etc. diskutieren. (weiterlesen …)
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