Bei Anwendungen, mit denen traditionell auf richtigen Rechnern wie Desktops oder Notebooks gearbeitet wird, bin ich stets skeptisch, wenn diese auf Mobilgeräte portiert werden. Nicht anders verhält sich das mit iMovie für iPhone. Trotz seiner Funktionseinschränkungen gegenüber Final Cut, bin ich mittlerweile ein Fan von iMovie auf dem Mac geworden, da sich kurze Clips in guter Qualität einfach schneiden und vertonen lassen. Aufgenommene Videoclips direkt unterwegs zu bearbeiten hat gerade von dem Hintergrund der Sozialen Netzwerke einen gewissen Charme. Doch ist es trotz der kleinen Displayfläche des iPhones wirklich möglich einen effizient Film zu schneiden? Die Antwort ist: erstaunlicherweise ja. (weiterlesen …)
Die Jungs von 9to5mac haben versuchshalber Pages for iPad auf einem iPhone 4 installiert. Die Sache läuft recht gut, allerdings stellt sich sofort die Frage nach dem technisch machbaren und dem technisch sinnvollen. Wer damit arbeiten will braucht schon so etwas wie transparente Hände. Ich persönlich finde iWork auf dem iPad schon recht eng. Trotzdem eine Anerkennung für den Hack.
Ein kurzer Freudenschrei ging heute durch die fachkundigen Twitterkanäle als eine neue Rubrik in Apple’s AppStore auftauchte: Try before you Buy. Kostengeplagte Mobiljunkeys sahen bereits voll funktionsfähige Superapps auf ihrem Retina-Display flimmern. Endlich wird man – wie auf dem Mac üblich – Software vor dem Kauf testen können, bevor man auch nur einen Cent für Schrott ausgeben muss. Leider entpuppt sich die Rubrik als Ansammlung von ohnehin erhältlichen Lite-Versionen. Hoffen wir auf baldige Besserung und warten gespannt, wie sich die neue Rubrik entwickeln wird.
Die kleinen Dinge sind manchmal besonders interessant. Nun wundere ich mich, warum ich nach Monaten mein iPad nur mit simulierter iPhone-Software als Fernbedienung verwenden kann. Auch ein Update von Apple’s Remote-App für iOS4 blieb bisher aus. iphone-ticker.de weiss warum und zitiert Apple’s Produkt-Designer Sachin Agarwal so:
But here’s why it hasn’t been updated: the person who wrote it is busy working on other things. Yes, the person, not the team. (He’s a good friend of mine). The engineers on the Mac OS and iOS teams move back and forth between the two projects based on release cycles and what’s needs to ship next.
Ein einzelner Mensch ist im Hause Apple für die Entwicklung der Remote-App verantwortlich, und dieser hat eben aktuell andere Dinge zu tun. So ist meine Illusion über die Größe der iPhone Software-Entwicklung bei Apple zerstört und ich mache mir weiter keinen Kopf – die App funktioniert ja recht gut.
Mit der App “Berlin” zeigt der Marco Polo Verlag wie ein Reiseführer auf dem iPad aussehen kann. MarcoPolo Berlin ist aktuell gratis im AppStore zu haben. Wahrscheinlich startet der Verlag mit dieser Aktion einen Versuchsballon, um die Resonanz der Kunden auf digitale Reiseführer zu testen. So lasse ich mich gern als Laborratte missbrauchen und probiere die App einfach mal aus. Eins sei vorweg gesagt: Marco Polo Berlin ist wirklich gut. Trotz ihrer vermeintlichen Teaser-Aufgabe ist die App üppig ausgestattet und damit als vollwertiger Reiseführer einzusetzen. (weiterlesen …)
Nachdem nun die letzte Editor’s Choice vor einen Monat geschrieben wurde, hat sich im deutschen App Store hinsichtlich der iPad Apps einiges getan. Ausschlaggebend dafür war sicherlich der Verkaufsstart in Europa. Hier also die neueste, vollständig subjektive Aktualisierung auf das, was der iPad-Besitzer an Apps haben sollte. (weiterlesen …)
Die ersten iPad-Magazine finden ihren Weg in den deutschen AppStore. Da ich begeisterter Spiegelleser bin – bisher natürlich in gedruckter Form und auch wenn sich der rote Umschlag ab und an auf meine Hose abfärbt – war der Spiegel das erste Magazin, welches seinen Weg auf mein iPad gefunden hat.
Die Spiegel App ist gratis im AppStore erhältlich und stellt das Framework für die einzelnen Ausgaben bereit. Die einzelnen „Hefte“ lassen sich dann im In-App Store kaufen. Wer nicht gleich Geld ausgeben möchte, dem stellt der Verlag eine kostenlose Probeausgabe zur Verfügung. Die einzelnen Ausgaben kosten 3,99 EUR, im Abo umgerechnet 3,65 EUR. (weiterlesen …)
Seit gestern gibt es Apple’s Bürosoftware iWork auch für das iPad in Deutschland. Für 7,99 EUR erhält man jeweils die Textverarbeitung Pages, die Tabellenkalkulation Numbers und das Präsentationstool Keynotes. Damit hat man für knapp 24 EUR eine fast vollständige Office-Suite auf dem Tablett. Natürlich musste ich iWork direkt nach dem Download einem Schnelltest unterziehen. Der erste Eindruck “be”eindruckt. iWork ist wirklich schön gemacht. Zwar kannte ich die Suite aus verschiedenen Medienberichten (inkl. Keynote) und hatte schon eine erste Idee durch Screenshots und US-Blogs bekommen, iWork live zu erleben – auf dem eigenen Gerät – löste trotzdem einen “Aha”-Effekt bei mir aus. Ernüchterung stellte sich in einigen Bereichen aber auch ein. (weiterlesen …)
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