Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
iCloud und wie ich lernte MobileMe zu vermissen

iOS5 ist grossartig. Viele neue und wichtige Funktionen haben ihren Weg auf meine Mobilgeräte gefunden: leichtfüßige Mitteilungen, ein wirklich vernünftiger Messenger-Dienst, schneller -Zugriff, -Integration. Sogar einen kleinen Task-Manager gibt es nun unter iOS – man freut sich eben auch über Kleinigkeiten. Das lässt sich nun via spiegeln und seine sperrige Tastatur aufteilen und an die Ränder schieben. Noch mehr Apps wurden in hellbraunes Leder eingeschlagen – die Optik ist wie immer Geschmacksache. Unterm Strich aber ist iOS5 gelungen, auch wenn das Killerfeature Siri Besitzern älterer iOS Geräte leider vorenthalten bleibt. Zusammen iOS5 wurde auch Apples neuer Cloud-Service gestartet, der bis spätestens Juni 2012 vollständig ablösen wird. (weiterlesen …)


iMovie für iPad und die ungeliebten Fremdvideos

Dass sich gerne für die geschlossene Lösung entscheidet ist allgemein bekannt. Enttäuschend wird es allerdings, wenn Mobilgeräte mit Apfelrücken das eigene -Format nicht verarbeiten können, nur weil sie mit Kameras anderer Hersteller aufgenommen wurden. So wird der amitionierte Hobby-Regisseur auf Reisen schwer enttäuscht, wenn er sein teures über das (ebenfalls teure) mit seiner Panasonic- verbindet. Zwar kann er seine frisch gefilmten Clips in der - ansehen, in erscheinen sie deshalb noch lange nicht. Laut Support-Website ist das aber ein Feature.


iPhone App: Microsoft Photosynth

Selten nehme ich Apps in diesem Blog auf, da es genügend andere informative Seiten über Neuerscheinungen in diesem Genre gibt. Mit der Gratis- Photosynth, die ausgerechnet aus dem Hause kommt, mache ich jedoch eine Ausnahme.

Photosynth ist Mitte April erschienen und erleichtert die Aufnahme von -Bildern, also das Aneinanderreihen von von Einzelaufnahmen aus einem Kameraschwenk zu einem zusammenhängenden . Das Besondere an die App ist drei Aspekte: a) sie ist gratis; b) die Panoramaaufnahme erfolgt beim Schwenken automatisch. Das  heisst, Photosynth erkennt den Übergang von einem Bild zum nächsten selbständig, ohne dass der Fotograf eine geeignete Nahtlinie finden muss. Zudem schließt die App bei -Aufnahmen automatisch den Kreis; c) der User kann nach der Aufnahme durch eine -Ansicht wischen. (weiterlesen …)


iPad Eins, Zwei oder Drei

Das : schlank, schnell und – endlich – mit zwei Kameras ausgestattet. Aber lohnt sich ein wirklich, wenn man bereits ein der ersten Generation besitzt? Ich habe mein neues nun einige Tage im Dauerbetrieb getestet und komme zu der folgenden Erkenntnis: es kommt drauf an. Worauf? Auf den Einsatzzweck.

Profitieren werden sicherlich Spielenthusiasten und User mit Turbofingern, die ihren Geräten hinsichtlich ihrer Bedienungsgeschwindigkeit immer einen Schritt voraus sind. Dieser Typus von Benutzer wird die verbesserte des neuen iPads zu schätzen wissen. Auch Menschen mit ausgeprägtem Hang zu mobilen Videochats wird die Frontkamera einen Mehrwert bereiten. Die Rückkamera ist übrigens für nichts wirklich zu gebrauchen, dies liegt simpel am umständlichen Handling des Geräts als Video- oder Fotokamera. (weiterlesen …)


Schlange stehen in Chicago für das iPad 2

Obwohl es bereits die zweite Generation des ist, scheint es an Faszination nur wenig verloren zu haben. So entdeckte ich am Tag des Verkaufsstarts in noch Abends um halb neun eine gewaltige Menschenschlange vor dem auf der Michigan Avenue – ich trat ein. So bekam auch ich die Gelegenheit mir Apples neues Tablett persönlich anzusehen. Am deutlichsten fällt das doch spürbar reduzierte Gewicht und die flache Bauform auf. Das Gerät liegt die nun deutlich geschmeidiger in der Hand. Auch wenn das weisse seine Liebhaber finden wird, so sagt mir dessen schwarzer Bruder doch immer noch mehr zu. Insgesamt wirkt das schwarze Gerät ein Stück hochwertiger. Die gesteigerte Rechen- und Grafikleistung konnte ich bei den vorinstallierten Apps nicht unbedingt feststellen. (weiterlesen …)


Skyfire for iPad: Superbrowser oder netter Versuch?

Nachdem als -fähiger für das seit einiger Zeit auf dem Markt ist, hat die Softwareschmiede Skyfire Labs jetzt eine Version für das vorgestellt. Um das größere Display auszunutzen wurde der Benutzerschnittstelle eine Art Dock mit Zusatzfunktionen verpasst, die eine bessere Einbindung  von Social Media in das Surferlebnis ermöglichen. So kann der Nutzer innerhalb der besuchten Webseiten nach Videos suchen, einen Blick auf seine - und -Timeline werfen, recherchieren was andere an der besuchten Seiten “mögen” oder nebenher seine News lesen. Auch an das Sharing über sämtliche prominente Dienste wurde gedacht. (weiterlesen …)


Warum iOS4 auf dem iPad nur bedingt begeistert

Seit Monaten schon trage ich Multitasking, Ordner und Sammel-Inbox in meinem durch die Welt – und bin auch hinreichend zufrieden mit der Umsetzung der Funktionen in iOS4. Ernüchterung und Unverständnis drängten sich jedes Mal in den Vordergrund, wenn ich mein in die Hand nahm. Das Fehlen grundsätzlicher Funktionen, an die ich mich durch das bereits gewöhnte, bremste meinen Konsumgenuss auf Apples Tablett gnadenlos aus: jedes Mal zurück auf Null und Halbmarathons durch eine schier unendliche Zahl an -Screens.

Erst im November sollten die tollen Dinge auch für das iPad zur Verfügung stehen? Für mich unverständlich, bauen doch iPhone 4 und iPad auf der gleichen Prozessorarchitektur auf. (weiterlesen …)


Novell GroupWise und das iPad – Update

Ghost Pattern hat den Apps GW Mail und GW Calendar ein verpasst. Nun ist es möglich Dateianhänge an eMails und Einladungen per iOS zu öffnen und nicht nur in der -eigenen Vorschau zu betrachten. Damit wurde ein schwerwiegender Nachteil der Software für den Produktiveinsatz korrigiert. In ihrer jetzigen Form sind die Apps sicherlich als empfehlenswert zu betrachten und bieten eine kostengünstige Alternative zu -Diensten. Den ganzen Artikel zu und dem finden Sie hier: Sind Novell GroupWise und das iPad gute Freunde?