Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Mac Book Air 11″: ein erster Eindruck

Heute hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit das Mac Book 11″ etwas umfassender zu begutachten. Die Unboxing-Zeremonie überrascht zunächst mit sehr viel Luft im Karton – viel Verpackung für ein derart flaches Gerät. Mitgeliefert wird neben dem Air selbst: ein Netzteil (dieses bestimmt primär die Höhe des Kartons), eine wie üblich dürftige technische Beschreibung, einige -Sticker und ein USB-Stick zur Systemwiederherstellung.

Das MacBook Air fasst sich wie erwartet sehr hochwertig an und liegt extrem leicht in der Hand. Diese Haptik war aufgrund der Aluminium-Unibody-Bauweise zu erwarten. (weiterlesen …)


iPhone Musik: Atomic Tom in der New Yorker U-Bahn

Achtung: Dieses wurde entfernt. Bitte suche nach Atomic Tom Subway bei YouTube

Pianist (2,99EUR - iTunes Link)
iShred (3,99EUR – iTunes Link)
Meister (1,59 EUR – iTunes Link)
Bassist (2,39 EUR – iTunes Link)

Auf alle Fälle sehens- und hörenswerte ist dieser Live-Auftritt der in der Yorker . Sämtliche Instrumente sind iPhone Apps. Atomic Tom verwendet die rechts aufgeführten Apps als Instrumente.

Um das gleiche Ergebnis zu erzählen gehören natürlich neben den Apps noch drei Freunde, etwas Talent und Übung dazu. Und natürlich ein Flugticket nach New .


iPad Schutzhüllen: was ist zu beachten?

Geschätzte sechs bis acht Millionen iPads wurden bis dato weltweit abgesetzt. Entsprechend hoch ist mittlerweile die Auswahl an Schutzhüllen für ein Gerät, welches eigentlich dafür designed wurde, unbedeckt betrieben zu werden. Aber gerade weil das so gut aussieht, möchten viele Kunden, dass sich dieser Zustand so lange wie möglich konserviert. Grundsätzlich werden drei verschiedene Bauformen von Schutzhüllen unterschieden: (weiterlesen …)


App TV: Google legt vor

hat heute seine Website für Google TV veröffentlicht und stellt damit den wohl umfassendsten Gegenentwurf zum neuen offiziell vor. und Google verfolgen dabei unterschiedliche Konzepte bei der Eroberung des Fernsehens: während eine Art Sofavideothek auf Streamingbasis anvisiert, sämtliche -Produkte ins heimische Mediennetzwerk einspannt und einige wenige Cloud-Services wie YouTube, Flickr und MobileMe einbindet, versucht Google ein möglichst dichtes Internet-Erlebnis bei gleichzeitiger Einbindung von - auf die Mattscheibe zu zaubern.

Auffälligstes Differenzierungsmerkmal von Google dürften sicherlich die Apps sein. Google TV startet im Herbst mit einer Handvoll vorinstallierten Programmen und möchte nächstes Jahr die Anbindung an den Android-Market realisieren. Schon jetzt sind Entwickler aufgefordert ihre Android-Software für TV-Bildschirme zu optimieren. Apple ist in dieser Richtung noch zurückhalten und hofft womöglich auf einen ersten Testballon aus der Hackergemeinde bevor größere Investitionen in dieser Richtung getätigt werden. Ein erster des neuen Apple TV ist bereits gelungen.

Von dieser Warte aus betrachtet hat Google sicherlich die Nase vorn. Wie sich die Markteinführung des Google TV gestaltet werden wir in nächster beobachten können. Apple hat hier schon einige Jahre mehr Erfahrung. Aus Sicht der Konsumenten macht der Kreativwettbewerb zwischen Apple und Google auf jeden Fall Spaß.

Reviews zu GoogleTV


Apple TV: ein Ausbruch macht noch kein App-Erlebnis

Das dev-team hat das Mögliche vollbracht. Der erste des ist offensichtlich gelungen und schon kursieren Beweisvideos durch das Netz. Leider hat der Ausbruch bisher reinen Laborcharakter. So ist den Hackern noch unklar, wie sie die ersehnten Apps auf das Gerät bekommen. Dass eine entsprechende Lösung nicht mehr lange auf sich warten lässt gilt aber als gesetzt.


Baut Apple doch noch Netbooks?

Seit einigen Monaten gehen Gerüchte um ein neues, geschrumpftes mit 11.6″ Display durch das Netz. Damit würde ein echtes auf den Markt bringen. Die Verkleinerung von 13″ auf 11.6″ wirkt zunächst gering. Wendet man den Formatwechsel aber auf das gesamte Package an, wird schnell deutlich wie klein ein solches Notebook werden würde.

Sowohl die Tastatur, als auch das müssten konstruktiv angefasst werden. Damit wären einige Bauteile, die Apple über mehrere Produktlinien nutzt, nicht mehr weiter verwendbar. Wie sein großer Bruder, würde das kleine Macbook Air sicherlich kein günstiger Spaß. Wahrsager prognostizieren eine Markteinführung noch im Herbst.


WeTab mit Robustheitsschwächen

Update 19.10.2010: In der Zwischenzeit vermeldet Golem.de, dass mit dem Update auf WeTabOS 2.0 einige Verbesserungen eingeführt hat. Unter anderem soll nun endlich auch Multitouch funktionieren. Zeitgleich räumt einige Pannen beim Marktstart ein. Vielleicht kommt das Gerät nun in etwas ruhigeres Fahrwasser.

Ursprünglicher Artikel

Die -Online kommt beim des WeTabs zu einem vernichtenden Urteil: ”Das Beste, was sich derzeit über ihn sagen lässt, ist, dass er überhaupt funktioniert.”  Sehr ernüchternd ist das im Artikel gezeigte zur Funktion des Beschleunigungssensors und der Displayrotation. Das Gerät schmiert einfach ab (Link zum Video).

Neben den Robustheitsschwächen des Geräts selbst, konnte Neofonie viele seiner Ankündigungen bisher nicht einhalten. Einige Beispiele sind Multitouch, Anbindung an Android-Market und vor allem das Gerätegewicht. Vorher mit unter 799g angekündigt, wiegt das WeTab bei Auslieferung nun 995g. Vielleicht hatte man ja die Batterie vergessen – kann passieren.

Gelernt hat man bei Neofonie sicherlich, dass die Entwicklung, Industrialisierung und Vermarktung eines solchen Produktes – insbesondere für ein kleines Unternehmen wie Neofonie – in seiner ganzen Komplexität weniger trivial ist, als man es sich noch bei der Ankündigung im April vorstellte. Dabei helfen auch potente Geldgeber im Hintergrund wenig, wenn grundlegende Skills für einen Produktlaunch dieser Größenordnung fehlen. Trotzdem sollte man den unternehmerischen Mut des Mittelständlern durchaus achten. Wie so häufig gilt: das Gegenteil von “gut gemacht” ist “gut gemeint”.


Sturm auf die Bastille: Apps und die Flimmerkiste

Der Meister selbst (Jobs) erklärt, warum jeder Versuch der IT-Industrie – auch ’s – den heimischen Fernseher zu erobern bisher scheiterte: eine – auch technische – Strategie zur breiten Markteinführung fehlt. Für jede Funktion, die dem Fernseher hinzugefügt wird, steht eine neue Box im Schrank und reiht sich eine weitere Fernbedienung neben die anderen. Kunden nehmen dies nicht an, halten sich zurück oder sind nicht bereit dafür zu zahlen. Man müsse die zurück drehen und das Konzept der Set Top Boxen von Grund auf neu entwerfen: eine Plattform mit einheitlicher Benutzerführung und Funktionen für Menschen bereit sind Geld zu spendieren. Im Gegensatz zum Mobilfunkbereich () erschweren zudem diversitäre Kabelnetze und global unterschiedliche Regelungen einen Erfolg versprechenden Ansatz. (: 9to5mac).

Nun lässt Jobs aber – sicherlich absichtlich – aus, dass es bereits (weiterlesen …)