Das Magic Trackpad bringt Multitouch auf den Desktop Mac. Multitouch finde ich auf dem iPhone gut, auf dem MacBook auch und auf dem iPad erst recht. Warum dann eigentlich nicht die Reihe schliessen und den Großen auch noch mit Gesten ausstatten? Idee für gut befunden und schnell bestellt. Heute lag das Päckchen vor der Tür. Eilig wurden ein paar Bilder geschossen, damit die Magie sich so schnell wie möglich mit ihrem blauen Zahn am iMac festbeissen durfte. (weiterlesen…)
… oder wie flexibel sind Elgato’s DVB-T Gadgets? Nachdem ich mein Haus von Kabelfernsehen auf DVB-T umgestellt habe, wurde der Ruf nach einer Mac-kompatiblen Lösung zum Überall-Fernsehen laut. Auf dem Markt tummeln sich Produkte, die DVB-T in meine heimische Rechnerwelt bringen konnten. Die letztendliche Entscheidung fiel auf einen Elgato EyeTV-USB-Stick nebst EyeTV3-Software. Dieser funktioniert einwandfrei an dem iMac und an dem MacBook. Aufgrund der geringen Kosten – aber auch wegen der außergewöhnlichen Optik – dient ein iMac G4 (die Schreibtischlampe) als Mediencenter in meinem Wellness-Keller. Mangels USB2-Standard und ohnehin schlechtem Signal war die USB-Stick-Lösung hier leider nicht zielführend. Trotzdem musste auch dort eine Anbindung an das Digitalfernsehen realisiert werden. Aber wie? (weiterlesen…)
Apple hat vor nicht allzu langer Zeit die Werbekampagne “Get A Mac” eingestellt. Ob Justin Long (Mac) und John Hodgman (PC) zu teuer geworden sind? Wer weiss das schon. Ich habe auf meiner Festplatte eine alte Kompilation in deutscher Sprache gefunden. Die Clips stammen noch aus den Zeiten, als der Mac in weissen, kalifornischen Kunstoff gebettet war.
Wen das ganze Rumgezappel und die hohe Prozessorlast bei Flash-Animationen auf den Geist geht, muss nicht gleich ein iPad zu kaufen. Glückliche Besitzer eines Macs können auf clicktoflash.com ein Safari-Plugin laden, welches zunächst alle Flash-Animationen blockiert. Dies beschleunigt die Ladezeiten ungemein und hält das Surferlebnis stabil. Die Flash-Animationen der besurften Seite werden dank des Plugins zunächst als graue Platzhalter angezeigt. Ein kleines Icon im Platzhalter ermöglicht einem dann selektiv Animationen zu aktivieren, alle “Flashs” der Seite zu laden, die Platzhalter zu verbergen oder den Browser für seine Lieblingsseiten standardmäßig Flash aktivieren zu lassen.
Der Safari Reader – eine der Neuerungen in der kürzlich erschienen Version 5 des Apple Webbrowsers – ist eine Funktion, die Webseiten um ihren Seitenkopf, den Fußzeilenbereich und die Seitenleisten erleichtert, um aus dem übrig gebliebenen Textrumpf eine leicht lesbare Seite neu zu formen und darzustellen. Früher hieß so etwas simpel Druckansicht. Der Reader destilliert die Seite im Prinzip auf das Wesentliche.
Die Destillationsfunktion ist vielen Usern bereits aus Offline-Readern wie Instapaper bekannt. Der iCider hat eine vergleichbare Funktion integriert, wenn man auf den “Einfache Ansicht”-Button klickt. (weiterlesen…)
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