Ich gebe zu, als Apple User ist man hinsichtlich Bedienung und Zuverlässigkeit von elektronischen Unterhaltungs- und Arbeitsgeräten etwas verwöhnt. Was einem einige deutsche Kabelgesellschaften aber technisch im Wohnzimmer zumuten, grenzt schon an Folter. Da der Kabelmarkt nur sehr entfernt etwas mit freiem Wettbewerb, Leistung und Kundenzufriedenheit zu tun hat, ist man aber leider dazu verdonnert, mit diesen Unzulänglichkeiten zu leben. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Anbringung von Satelitenschüsseln am Haus verboten ist. (weiterlesen…)
iPhoto sieht gut aus und ist bequem im Umgang. Allerdings hat iPhoto auch einige, kleine Fallen versteckt, in die man erst dann tritt, wenn man seine Fotos in Programmen weiterverwenden möchte, die keine perfekte iPhoto-Integration besitzen. Spätestens hier wird es dann wichtig zu verstehen, wie iPhoto mit Bilddaten umgeht. Dieser Beitrag beschreibt kurz und hoffentlich verständlich, wie iPhoto Medien verwaltet und ablegt, welche Alternativen zur Datenablage bestehen und welche Methoden für die Weiterverarbeitung der Fotos in anderen Programmen – z.B. Fotoservices – zur Verfügung stehen. (weiterlesen…)
Ich habe heute beim Brötchen holen die Gelegenheit zu einen Gerätetest genutzt und meine drei Geo-Tagger in einen direkten Wettbewerb gestellt. Der Test ist natürlich auf wissenschaftlich niedrigstem Niveau gehalten, schliesslich wollte ich noch zum Frühstück zurück sein. Unter Geo-Tagging versteht man im Allgemeinen das Aufzeichnen von GPS Signalen um den eigenen Bewegungspfad zu verfolgen und diese dann als Information bestimmten Medien (zum Beispiel Bildern) anzuhängen (taggen). Das pure Aufzeichnen von GPS-Daten wird im neudeutschen Volksmund als GPS-Tracking bezeichnet. (weiterlesen…)