Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Nokia N8 und iPhone ein- und ausgepackt

Engadet Deutschland und Areamobile geben einen schönen Einblick in die Verpackungs- und Ausstattungsphilosphie der Wettbewerber Apple und . Während Apple nur das nötigste mitliefert und Adapterkabel zu hohen Preisen im Online- feil bietet, legt bereits eine ganze Reihe an Kabeln und Steckern mit in den .

eines Nokia
engadget

Unboxing eines 4
areamobile.de

Apple hat das Verpacken von Produkten soweit optimiert, dass zwischen Ware und kaum noch Luft bleibt – das senkt die Logistikkosten. Das Vermitteln von Hochwertigkeit wird nicht über die Größe, sondern allein über den Druck und die Oberflächengüte des Kartons realisiert. Nokia verpackt hingegen konventionell – ein Karton mit Laschen, kleinen Plastiktütchen und einer Menge Lesestoff. Die ganzen Bilderreihen gibt es hinter den entsprechenden Links. Ein Besuch lohnt sich.


WeTab Vorführung: schlechtes Omen?

Der Mediamarkt kündigt auf Facebook zur Eröffnung einer neuen Filiale in Wiesbaden eine - um Mitternacht an. Adresse: Äppelallee. Wenn das kein schlechtes Omen ist (über Twitter: @KimOnly) .


Baut Apple doch noch Netbooks?

Seit einigen Monaten gehen Gerüchte um ein neues, geschrumpftes mit 11.6″ Display durch das Netz. Damit würde ein echtes auf den bringen. Die Verkleinerung von 13″ auf 11.6″ wirkt zunächst gering. Wendet man den Formatwechsel aber auf das gesamte Package an, wird schnell deutlich wie klein ein solches werden würde.

Sowohl die Tastatur, als auch das müssten konstruktiv angefasst werden. Damit wären einige Bauteile, die Apple über mehrere Produktlinien nutzt, nicht mehr weiter verwendbar. Wie sein großer Bruder, würde das kleine Macbook Air sicherlich kein günstiger Spaß. Wahrsager prognostizieren eine Markteinführung noch im Herbst.


WeTab mit Robustheitsschwächen

Update 19.10.2010: In der Zwischenzeit vermeldet Golem.de, dass mit dem Update auf WeTabOS 2.0 einige Verbesserungen eingeführt hat. Unter anderem soll nun endlich auch Multitouch funktionieren. Zeitgleich räumt einige Pannen beim Marktstart ein. Vielleicht kommt das Gerät nun in etwas ruhigeres Fahrwasser.

Ursprünglicher Artikel

Die -Online kommt beim des WeTabs zu einem vernichtenden Urteil: ”Das Beste, was sich derzeit über ihn sagen lässt, ist, dass er überhaupt funktioniert.”  Sehr ernüchternd ist das im Artikel gezeigte zur Funktion des Beschleunigungssensors und der Displayrotation. Das Gerät schmiert einfach ab (Link zum Video).

Neben den Robustheitsschwächen des Geräts selbst, konnte Neofonie viele seiner Ankündigungen bisher nicht einhalten. Einige Beispiele sind Multitouch, Anbindung an Android-Market und vor allem das Gerätegewicht. Vorher mit unter 799g angekündigt, wiegt das WeTab bei Auslieferung nun 995g. Vielleicht hatte man ja die Batterie vergessen – kann passieren.

Gelernt hat man bei Neofonie sicherlich, dass die Entwicklung, Industrialisierung und Vermarktung eines solchen Produktes – insbesondere für ein kleines Unternehmen wie Neofonie – in seiner ganzen Komplexität weniger trivial ist, als man es sich noch bei der Ankündigung im April vorstellte. Dabei helfen auch potente Geldgeber im Hintergrund wenig, wenn grundlegende Skills für einen Produktlaunch dieser Größenordnung fehlen. Trotzdem sollte man den unternehmerischen Mut des Mittelständlern durchaus achten. Wie so häufig gilt: das Gegenteil von “gut gemacht” ist “gut gemeint”.


Google StreetView: Deutschland erhebt sich

Noch im August liefen die Diskussionen um ’s auf höchsten Touren. Die Entrüstungen des Volkes, der Politik und der Medien waren vor allem dazu geeignet das damalige Sommerloch zu stopfen. Auch iCider konnte sich dem Irrsinn nicht entziehen und gab seinen Senf dazu.

Der Spiegel berichtet nun, dass bereits mehrere Hunderttausend Bundesbürger die Unkenntlichmachung ihres Hauses bei Google beantragt haben – und dies obwohl die Widerspruchsfrist erst zur Hälfte abgelaufen ist. Deutsche reagieren auf das Thema allein vor dem geschichtlichen Hintergrund etwas empfindlicher als andere Völker. Trotzdem ist die Zahl erstaunlich hoch. Sämtliche Aktionen des Staates zur Schaffung von mehr Bürgertransparenz haben vergleichbare Massen nicht zum (bzw. zur Demonstration) mobilisieren können. Am Ende traut man in unserem Kulturkreis dem Staat offensichtlich mehr als den bösen Megakonzernen.

Ein Beispiel (Update 03.10.2010): Laut Golem.de verkaufen Meldeämter unsere Adressen an Datenhändler. Dafür seien immerhin 5-15 Euro je Datensatz zu bekommen.


Dell nimmt Anleihen bei Apple

hat mit dem Inspirion eine Art - kreiert, welches die Vorteile von und Tablet in einem Gerät vereinen soll. Im Prinzip keine schlechte Idee; sie wird sich sicherlich gut verkaufen lassen.  Sehr interessant fand ich im YouTube-Video der Produktpräsentation allerdings die Video-Mediathek des Inspirion (YouTube-Link).

Den TV hätte man besser nicht kopieren könne. Aber warum auch etwas neu erfinden, was andere bereits erfolgreich umgesetzt haben? So wird in jedem Dell Inspirion Duo auch ein wenig Apple mitschwingen.


Sturm auf die Bastille: Apps und die Flimmerkiste

Der Meister selbst (Jobs) erklärt, warum jeder Versuch der IT-Industrie – auch ’s – den heimischen Fernseher zu erobern bisher scheiterte: eine – auch technische – Strategie zur breiten Markteinführung fehlt. Für jede Funktion, die dem Fernseher hinzugefügt wird, steht eine neue Box im Schrank und reiht sich eine weitere Fernbedienung neben die anderen. Kunden nehmen dies nicht an, halten sich zurück oder sind nicht bereit dafür zu zahlen. Man müsse die zurück drehen und das Konzept der Set Top Boxen von Grund auf neu entwerfen: eine Plattform mit einheitlicher Benutzerführung und Funktionen für Menschen bereit sind Geld zu spendieren. Im Gegensatz zum Mobilfunkbereich () erschweren zudem diversitäre Kabelnetze und global unterschiedliche Regelungen einen Erfolg versprechenden Ansatz. (: 9to5mac).

Nun lässt Jobs aber – sicherlich absichtlich – aus, dass es bereits (weiterlesen …)


Contour erweitert HD Action Cam um GPS Sensor

Pünktlich zur Skisaison 2010/2011 erweitert der in Seattle ansässige ActionCam-Hersteller Contour seine - um einen Sensor. Neben extremen Weitwinkelvideos (135grad) in 1080p-Auflösung zeichnet die Kamera nun auch Positionsdaten auf, die dann später in Videos in Form von Lage, Höhe und Geschwindigkeit verarbeitet werden können. Damit spart sich der Extremsportler das Mitführen eines zusätzlichen -Trackers. Das Gerät liegt in Deutschland bei ca. 400 EUR. Die klassischen Stärken des Geräts im Bereich der Bildstabilisierung, des Aufnahmewinkels und der recht guten Umgebungsgeräuschdämpfung dürften beibehalten bleiben. Die ActionCams arbeiten problemlos mit dem Mac zusammen; das aufgezeichnete Datenformat ist Quicktime.