Bei Twitter: kurzer Blick auf den Galaxyplayer 50! Dort läuft sogar die iOS Maps App :-D. http://t.co/ROdmPblw 2011-10-18
Review: Der Spiegel für iPad

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Die ersten -Magazine finden ihren Weg in den deutschen . Da ich begeisterter Spiegelleser bin – bisher natürlich in gedruckter Form und auch wenn sich der rote Umschlag ab und an auf meine Hose abfärbt – war der das erste Magazin, welches seinen Weg auf mein iPad gefunden hat.

Die Spiegel App ist gratis im AppStore erhältlich und stellt das Framework für die einzelnen Ausgaben bereit. Die einzelnen „Hefte“ lassen sich dann im In- Store . Wer nicht gleich Geld ausgeben möchte, dem stellt der eine kostenlose Probeausgabe zur Verfügung. Die einzelnen Ausgaben kosten 3,99 EUR, im umgerechnet 3,65 EUR. (weiterlesen …)


Deutschland stürmt die Apple Stores

Ausgehungert lungerten gestern hunderttausende Deutsche vor den Läden und warteten sehnsüchtig auf den des iPads. Ich habe mich aus der Entfernung auf die Suche nach vielsagenden Videos bei gemacht, die das Geschehen für Interessierte dokumentiert. Persönlich war ich hier leider außen vor – der nächste Retail Store ist einige gefühlte Lichtjahre entfernt. (weiterlesen …)


Zensur im AppStore – keine Chance

hat seit der Eröffnung seines AppStores für potenzielle Produktkandidaten auch darauf hin geprüft, ob diese mit seinen Moralvorstellung (insb. Jugendverträglichkeit) vereinbar sind. So sind pornografische Darstellungen in -Apps erst gar nicht in den Vertrieb gegangen. Seit der Einführung des iPads und die damit verbundene Erweiterung des AppStores in Richtung digitalisierter Printmedien, spitzt sich diese Vorgehensweise – vor allem in der Außenwahrnehmung – zu. Einige sprechen bereits von , andere warnen vor diktatorischen Tendenzen im Hause Apple. Auch die etablierte Medienwelt greift das Thema in Fernsehberichten auf und beobachtet mit Unverständnis, wie sich gestandene Verlagshäuser von Apple zur inhaltlichen Einschränkung treiben lassen.
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Deutsches iWork für iPad kurz getestet

 

Seit gestern gibt es ’s Bürosoftware iWork auch für das in . Für 7,99 EUR erhält man jeweils die Textverarbeitung , die Tabellenkalkulation und das Präsentationstool . Damit hat man für knapp 24 EUR eine fast vollständige -Suite auf dem Tablett. Natürlich musste ich direkt nach dem Download einem Schnelltest unterziehen. Der erste Eindruck “be”eindruckt. ist wirklich schön gemacht. Zwar kannte ich die Suite aus verschiedenen Medienberichten (inkl. Keynote) und hatte schon eine erste Idee durch Screenshots und US-Blogs bekommen, live zu erleben – auf dem eigenen Gerät – löste trotzdem einen “Aha”-Effekt bei mir aus. Ernüchterung stellte sich in einigen Bereichen aber auch ein. (weiterlesen …)


So sieht der deutsche iPad AppStore aus

IMG_0055Seit gestern funktioniert auch der auf iPads mit deutschem Account. Anbei eine Zusammenstellung von Screenshots für Ungeduldige, schliesslich werden die ersten iPads erst am 28. Mai in ausgeliefert.

Der AppStore selbst stellt sich Mischung aus AppStore und iTunes heraus. Ich finde ihn persönlich recht leicht zu bedienen. Darin liegt aber auch leider die Gefahr, den einen oder andern Euro zu schnell auszugeben. Die sind um einiges niedriger positioniert als im amerikanischen Store. Hier kommt uns immer noch der Wechselkurs zu Gute. Zu den Fotos:  (weiterlesen …)


Zocken bis die Scheibe platzt – iPad Spiele

Das ist eine -Maschine und zunehmend mehr suchtfördernde Apps finden ihren Weg in den deutschen . Abwechselung verspricht vor allem die Vielseitigkeit der einzelnen Spiele-Genres. Zurückblickend muss ich sagen, dass sich seit dem Atari 2600 auf Farbröhre doch das eine oder andere getan hat.

Die folgenden sind derzeit meine persönlichen Favoriten. Natürlich ist alles wie immer ganz subjektiv. (weiterlesen …)


Bevor die Platte kam – iPad Spekulationsentwürfe

Im Sommer 2009 fingen die Spekulationen um das so langsam an. Ganze Divisionen kreativer Photoshop-Artisten und Technikfreaks skizzierten ihre Vorstellung von einem -Tablett. Zu diesem Zeitpunkt ging die Gerüchteküche noch davon aus, dass ’s Antwort auf die erfolgreichen Netbooks heissen wird. Viele glaubten noch an eine Mac-basierte Plattform auf Basis von OS X. Hier eine kleine Auswahl der Konzepte zwischen Juli 2009 und Januar 2010. Einige Entwürfe kamen dem späteren iPad schon sehr nah. (weiterlesen …)


Apfelmus – Welcher Apple für wen?

Die Produktvielfalt von ist gross, aber welches Gerät passt zu meinen persönlichen Anforderungen? Allein schon wegen Apples Preispolitik ist ein Gerät für jede private Nische nicht unbedingt zu kompatibel mit dem eigenen Geldbeutel.

Ich habe aus meiner persönlichen Erfahrung heraus die folgenden Einsatzbereiche gegenüber dem Nutzwert der einzelnen Geräte bewertet. Ich hoffe, dies hilft ein wenig bei der Auswahl des richtigen Gerätes für den richtigen . (weiterlesen …)