Entdeckt auf G! gutjahr’s Blog: eine kleine Anregung zum sinnvollen Zeitvertreib für all jene, die in der Nacht auf den magischen dritten April in Ihren Schlafsäcken vor den amerikanischen Apple-Stores frieren: iPad goes Hollywood. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Hier waren kreative Designer am Werk und liefern einen weiteren kleinen Beitrag dafür, dass ein neues Consumer-Produkt zum Kult wird, bevor es Kunden überhaupt richtig in der Hand halten können.
Glaubt man einigen Meldungen im Internet (zum Beispiel dieser), wollen die meisten Smartphone-Nutzer das iPad im geschäftlichen Umfeld nutzen. Ich gehöre übrigens dazu und plane meine traditionelle Schreibkladde und mein Netbook – zumindest ausserhalb meines Büros – vollständig durch das iPad zu ersetzen. Was sind aber die grundlegenden Anforderungen, damit dies auch möglich ist? Ich habe meinen Arbeitsalltag reflektiert und überlegt in welchen Situationen ich das iPad wie nutzen würde. Aus diesen Gedanken heraus kommt man schnell auf einige grundlegende Funktionen, die das iPad mitbringen sollte: (weiterlesen …)
Da ich die Entwicklung meiner Seiten in iWeb wegen Umstieg auf WordPress eingestellt habe, werde ich auch keine weiteren Artikel mehr zu Apples beliebten Webdesign-Tool schreiben. Es gibt ein Vielzahl von wirklich exzellenten Seiten zu iWeb-Tips & Tricks. Beispiele: iWeb-Hilfe oder Didis Blog (von Dietmar Schönwandt). Dieser bringt sogar ab und an ein iWeb-Magazin heraus, in dem viel Arbeit und Einsatz steckt. Sollten sich mir aus irgendwelchen bisher unbekannten Gründen weitere Herausforderungen im Umfeld von iWeb stellen, werde ich das Thema wieder aufgreifen.
Multifunktional geben sich die ersten Assessoires für das iPad. Soeben entdeckt bei macworld.com ist dieses iPad-Cover bestimmt eine interessante Variante für junge Familien. Sollten dem Kleinen mal die Windeln wegen Überfüllung ausgehen, kann Papa schnell noch sein iPad-Cover opfern und der 3G Nachmittag im Park gerettet. Endlich wieder Ruhe im Karton und Zeit für den Ausflug in den “Buchladen”.
Zieht man hingegen die Mehrdeutigkeit des englischen Begriffs “Pad” in Betracht, liegt ein solches Design eigentlich auf der Hand.
Kurz nach der Veröffentlichung der Verbesserungen an iWork.com habe ich der ganzen Sache einen Kurztest unterzogen. Dabei musste die Familie Thomson aus den Layoutvorlagen von Pages dran glauben. iWork.com ist primär dazu gedacht eine Zusammenarbeit im Office-Bereich dahingehend zu ermöglichen, dass mehrere Autoren an einem Dokument “arbeiten” können. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man erstellt ein iWork-Dokument und teilt es mit anderen seiner Wahl in der Hoffnung, dass sie konstruktive Beiträge zu Inhalt und Gestaltung liefern – im Neudeutschen: sie sollen das Dokument “reviewen”. Dazu kann der Reviewer das Dokument und bestimmte Teile des Dokumentes kommentieren, oder es in den Formaten iWork, PDF oder MS Office zur weiteren Bearbeitung auf den heimischen Rechner laden. (weiterlesen …)
Die Seite dougscripts.com liefert brauchbare Automatisierungsskripte für diverse Verwaltungsaufgaben in iTunes. DougScripts gibt es schon seit Jahren. Ich habe mich aber vorhin erst wieder daran erinnern müssen, da mir das Löschen der “Dead Tracks” (Songs in der Mediathek ohne Dateireferenz) etwas zu länglich wurde. Die Anzahl der Skripte ist mittlerweile auf über 400 angestiegen. Vorbeischauen lohnt sich.
| Nächste Seite » |